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Hotels in Südtirol / Trentino / Dolomiten | Italien

 
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Hotel Feldhof Naturns/Naturno 191
96%
    -     -
Panoramahotel Wildschütz St. Leonhard/St. Leonardo 173
93%
    -     -
Hotel Preidlhof Naturns/Naturno 170
96%
    - 2 Tage
ab 232€
Hotel Lindenhof Naturns/Naturno 163
96%
    - 4 Tage
ab 524€
Hotel La Maiena Life Resort Marling/Marlengo 146
95%
    -     -
Hotel Tratterhof Meransen/Maranza 144
95%
    - 7 Tage
ab 469€
Hotel Mühlbacherhof Algund/Lagundo 143
95%
    -     -
Hotel Wiesenhof St. Leonhard/St. Leonardo 140
95%
    -     -
Hotel Andreus Golf & Spa Resort St. Leonhard/St. Leonardo 138
91%
    - 2 Tage
ab 204€
Hotel Ritterhof Seis am Schlern 131
96%
    -     -
Dolce Vita Hotel Jagdhof Latsch/Laces 130
96%
    -     -
Berghotel Sexten/Sesto/Hochpustertal 123
95%
    - 7 Tage
ab 616€
Kronplatz-Resort Berghotel Zirm Olang/Valdaora 113
95%
    -     -
Hotel Residence Unterpazeider Marling/Marlengo 112
90%
    -     -
Hotel Alpenblick Sexten/Sesto/Hochpustertal 103
93%
    -     -
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* Bewertungsinformationen: 0% sehr schlecht, 33% eher schlecht, 66% eher gut, 100% sehr gut
Der Bewertungsdurchschnitt errechnet sich aus den von Hotelbewertern vergebenen Wertungen zu den verschiedenen Kategorien eines Hotels.

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Kurzinfos Italien

Repubblica Italiana
Italienische Republik
Flagge Wappen
Amtssprache Italienisch Regionale Amtssprachen: Deutsch, Französisch, Ladinisch, Slowenisch[1]
Hauptstadt Rom
Staatsform Parlamentarische Republik
Staatsoberhaupt Präsident Giorgio Napolitano
Regierungschef Ministerratspräsident Silvio Berlusconi
Fläche 301.338 km²
Einwohnerzahl 60.340.328 (1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte 200,27 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt
  • Total (PPP)
  • Total (Nominal)
  • BIP/Einw. (PPP)
  • BIP/Einw. Aktienkurse (Nominal)
  • 2008
  • $ 1.814 Milliarden (10.)
  • $ 2.313 Milliarden (7.)
  • $ 30.581 (28.)
  • $ 38.996 (21.)
  • Human Development Index 0,951 (18.)[3]
    Währung Euro[4]
    Unabhängigkeit 1861[5]
    Nationalhymne Fratelli dItalia
    Nationalfeiertag 25. April, 2. Juni
    Zeitzone UTC+1 MEZ
    UTC+2 MESZ (März bis Oktober)
    Kfz-Kennzeichen I
    Internet-TLD . it
    Telefonvorwahl +39
    Kolosseum, Rom Dom, Mailand Mole Antonelliana, Turin Dom, Florenz Schiefer Turm, Pisa San Francesco di Paola, Neapel Castel del Monte, Andria Venedig Altstadt, Verona Riva, Gardasee Cinque Terre, Ligurien Markgrafschaft Montferrat, Piemont Taormina, Aktienkurse Sizilien Sardinien Italien (ital. Italia; amtlich: Italienische Republik, ital. Repubblica Italiana) ist eine Republik in Europa, die zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninhalbinsel liegt. Ihre Hauptstadt ist Rom. Das Gebiet des heutigen Italiens war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt. Die heute italienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat.
    Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geografie
  • 2 Bevölkerung
  • 2.1 Stadt- und DAX Korrelation Landbevölkerung
  • 2.2 Die Aktien kaufen größten Städte
  • 2.3 Die größten Provinzen
  • 2.4 Die größten Metropolregionen
  • 2.5 Gesundheit
  • 2.6 Religion
  • 2.7 Sprachen
  • 2.8 Einwanderung
  • 2.9 Italiener im Ausland
  • 3 Geschichte
  • 4 Politik
  • 4.1 Politisches System
  • 4.2 Politische Gliederung
  • 4.3 Gesundheitssystem
  • 4.4 Polizei
  • 4.5 Militär
  • 5 Wirtschaft
  • 5.1 Staatshaushalt
  • 5.2 EU-Beitragszahlungen
  • 5.3 Steuern
  • 5.4 Währung
  • 5.5 Rohstoffe
  • 5.6 Aktienkurse Energieversorgung
  • 5.7 Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen
  • 5.8 Arbeitsmarkt
  • 5.9 Regionale Unterschiede
  • 5.9.1 Nord-Süd-Gefälle
  • 5.9.2 BIP nach Regionen
  • 5.10 Aktien Prognose Soziale Unterschiede
  • 6 Verkehr
  • 6.1 Straßenverkehr
  • 6.2 Schienenverkehr
  • 6.3 Schifffahrt
  • 6.4 Luftfahrt
  • 7 Gesellschaft
  • 7.1 Schulwesen und Bildung
  • 7.2 Feiertage
  • 7.3 Medien
  • 7.3.1 Presse
  • 7.3.2 Rundfunk und Fernsehen
  • 7.4 Neue Medien
  • 7.5 Sport
  • 7.5.1 Fußball
  • 7.5.2 Motorsport
  • 7.5.3 Radsport
  • 7.5.4 Skisport
  • 7.5.4.1 Skigebiete in Italien
  • 7.5.5 Sonstige
  • 8 Kultur
  • 9 Literatur
  • 10 Siehe auch
  • 11 Weblinks
  • 12 Fußnoten
  • Geografie Italien liegt überwiegend auf einer Halbinsel, welche an die Form eines Stiefels erinnert. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund Aktienkurse 1.200 km.[6] Angrenzende Staaten sind Frankreich (Länge der gemeinsamen Staatsgrenze: 488 km), die Schweiz (734,2 km), Österreich (430 km), Slowenien (232 km) sowie die Enklaven San Marino (39 km) und die Vatikanstadt (3 km). Italien besitzt mit Campione dItalia eine Exklave in der Schweiz. Zu Italien gehören die Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien sowie die Inselgruppen der Liparischen Inseln, der Ägadischen Inseln, der Aktien Analyse Tremiti-Inseln, der Pontinischen Inseln und der Toskanische Archipel. Die Pelagischen Inseln, zu denen auch Lampedusa gehört, und die Insel Pantelleria gehören geografisch bereits zu Afrika. Der Gebirgszug des Apennins durchzieht das Land entlang der Längsachse und erreicht seine größte Höhe im Gran Sasso (2.912 m). Im Norden gehört ein großer Teil der Alpen zu Italien: Höchster Gipfel ist der Mont Blanc (Monte Bianco) mit 4.810 m,[7] an der Grenze zu Frankreich. Das höchste Bergmassiv, das vollständig auf italienischem Boden steht, ist der Gran Paradiso mit 4.061 m in den Grajischen Alpen. Entlang der Westküste Italiens ziehen sich von Norden in Richtung Süden unter anderem die Italienische Riviera in Ligurien und den Golf von Neapel in Kampanien. Die Ostküste wird von Triest im Norden bis zum Gargano im Norden Apuliens (nach anderen Darstellungen: bis zur Straße von Otranto) als die Italienische Adriaküste bezeichnet. Die DAX Korrelation gesamte Küstenlänge beträgt 7.375 km. Hydrografisch gehört Italien fast ausschließlich zum Mittelmeer. Aktien kaufen Einzig das Tal des Lago di Livigno und der oberste Teil des Val dUina entwässern via Inn und Donau ins Schwarze Meer. Dorthin Aktien Prognose entwässert ebenfalls die Drau, die im Pustertal in Südtirol entspringt, sowie die Gailitz, die das Gebiet um Tarvis durchfließt. Ferner entwässert das Tal des Lago di Lei über den Rhein in die Nordsee. Die längsten Flüsse sind Po, Etsch, Arno und Tiber. Zu den größten italienischen Seen zählen der Gardasee, der Lago Maggiore und der Comer See in Oberitalien sowie der Lago di Aktienkurse Bolsena und der Lago Trasimeno in Mittelitalien. Neben dem Vesuv auf dem italienischen Festland stehen auf italienischen Inseln gleich zwei weitere bekannte Vulkane, der Ätna und der Stromboli. Auf Grund der geologischen Verhältnisse kommt es in Italien immer wieder zu Erdbeben. Das verheerendste Beben des 20. Jahrhunderts mit einer Stärke von 7,2 auf der Richterskala ereignete sich in Messina und Reggio Calabria im Jahre 1908 und verursachte etwa 130.000 Tote. 1930 bebte die Erde bei Avezzano in den Abruzzen und forderte 15.000 Menschenleben. Die süditalienische Region Irpinia wurde 1980 von mehreren starken Beben getroffen, deren Ausläufer von Portici bei Neapel bis nach Potenza in der Basilikata reichten; dabei kamen über 3.000 Menschen um. Am 31. Oktober 2002 kam es zu einem kräftigen Beben in San Giuliano di Puglia (Region Molise): 30 Menschen, davon 27 Kinder, wurden in den Trümmern eines eingestürzten Schulgebäudes verschüttet. Auch Norditalien bleibt nicht von Erbeben verschont. Das katastrophale Erdbeben, das sich 1976 im Friaul ereignete, kostete 965 Menschenleben. Zudem haben sich weitere kleinere Beben ereignet, bei denen es meistens nur Sachschäden, leider aber auch Tote zu verzeichnen gab. Das letzte verheerende Erdbeben mit einer Stärke von 5,9 auf der Richterskala Aktien Analyse ereignete sich am 6. April 2009 in der Region Abruzzen. Das Erdbeben forderte in der Provinz LAquila 298 Opfer und zerstörte zahlreiche Gebäude und ganze Dörfer.[8] Bevölkerung Italien hat eine Einwohnerzahl von 60.340.328 Einwohnern (zum 1. Januar 2010) und rangiert in der Weltrangliste auf Platz 23, innerhalb der Europäischen Union liegt das Land auf dem vierten Rang hinter Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Stadt- und Landbevölkerung Rund DAX Korrelation 67 % der Einwohner Italiens, vornehmlich im Norden, leben in Städten. Vor allem von 1950 bis 1960 herrschte eine starke Abwanderung aus den unterentwickelten Landregionen in die Städte (Landflucht). Seit den 1980er Jahren hat sich dieser Trend zu Gunsten der Aktienkurse Vororte und Kleinstädte umgekehrt (Suburbanisierung). Die größten Städte Die zehn größten Städte (Stand: 1. Januar 2009).[9]
    Rang Stadt Einwohnerzahl
    1. Rom 2.724.347
    2. Mailand 1.295.705
    3. Neapel 963.661
    4. Turin 908.825
    5. Palermo 659.433
    6. Genua 611.171
    7. Bologna 374.944
    8. Florenz 365.659
    9. Bari 320.677
    10. Catania 296.469
    Siehe: Liste der Städte in Italien Die größten Provinzen Liste der zehn größten Provinzen nach Einwohnern (Stand: 1. Januar 2009).[9]
    Rang Provinz Einwohnerzahl
    1. Rom 4.115.911
    2. Mailand 3.170.273
    3. Neapel 3.078.629
    4. Turin 2.196.313
    5. Bari 1.251.072
    6. Palermo 1.244.426
    7. Brescia 1.225.681
    8. Salerno 1.090.782
    9. Catania 1.078.532
    10. Bergamo 1.065.596
    Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol ist mit Aktienkurse 7.399,97 km² die flächenmäßig größte Provinz. Siehe auch: Italienische DAX Korrelation Aktien Analyse Provinzen Die größten Metropolregionen Die Tabelle zeigt die zehn größten Metropolregionen.[10]
    Rang Metropolregion Bevölkerung
    (2007)
    Fläche
    (in km²)
    Dichte
    (Ew./km²)
    1. Mailand 8.047.125 8.362,1 965,6
    2. Neapel 4.996.084 3.841,7 1.300,5
    3. Rom 4.339.112 4.766,3 910,4
    4. Venedig-Padua-Verona 3.267.420 6.679,6 489,2
    5. Bari-Tarent-Lecce 2.603.831 6.127,7 424,9
    6. Rimini-Pesaro-Ancona 2.359.068 5.404,8 436,5
    7. Turin 1.997.975 1.976,8 1.010,7
    8. Bologna-Piacenza 1.944.401 3.923,6 495,6
    9. Florenz-Pisa-Siena 1.760.737 3.795,9 629.8
    10. Messina-Catania-Syrakus 1.693.173 2.411,7 702,1
    Gesundheit Italien hat eine der höchsten Lebenserwartungen der Welt. Sie betrug im Jahr 2005 80,4 Jahre und liegt folglich ungefähr zwei Jahre über dem OECD-Durchschnitt von 78,6.[11] Italien liegt damit an siebter Stelle unter allen OECD-Staaten. Die Lebenserwartung beträgt für Frauen rund 83 Jahre, für Männer 78. Ungefähr 19 % der Italiener sind älter als 65 Jahre. Gelegentlich wird die Aktien Prognose hohe Lebenserwartung Aktienkurse auf die mediterrane Kost zurückgeführt, die beispielsweise viel Fisch, Olivenöl und Gemüse enthält Trotzdem lässt sich auch in Italien, wie in so gut wie allen OECD-Staaten, ein Anstieg des Anteils übergewichtiger Personen beobachten. So stieg dieser Wert von 7,0 % im Jahr 1994 auf 9,9 % im Jahr 2005 (in Deutschland lag diese Quote im selben Jahr bei 13,6 %).[11] Mittlerweile gibt es auch in Italien eigene DAX Korrelation Krankenhausstrukturen für diese Personengruppe. Die Kindersterblichkeit lag in Italien 2005 bei 4,7 (OECD: 5,4 ).[11] Der Anteil täglicher Raucher fiel im Vergleichszeitraum 1990 bis 2005 von 27,8 % auf 22,3 % (OECD: 24,3 %).[11] Seit 10. Januar 2005 gilt außerdem ein generelles Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden. Wer trotzdem raucht, muss mit Bußgeldern zwischen 27,50 und 275 Euro rechnen, Wirte, die nicht für die Einhaltung des Verbots sorgen, Aktien Analyse mit 220 bis 2200 Euro. Religion Italien ist ein katholisch geprägtes Land. Die katholische Kirche in Italien ist traditionell einflussreich, was sich in einer hohen Zahl an Priestern (51.259) und Kardinälen (38) widerspiegelt [12]. 51 Millionen Italiener bekennen sich zum katholischen Glauben. Die zweitgrößte christliche Glaubensgemeinschaft bilden die Orthodoxen, mit 1.187.130 Anhängern: Deren Anteil ist durch die Einwanderung von Rumänen besonders stark gestiegen. Die Protestanten (unter anderem Waldenser und Baptisten) sind mit 547.825 Gläubigen vertreten. Zu weiteren christlichen Konfessionen bekennen sich etwa 500.000 in Italien lebende Personen. Unter den Nichtchristen bilden die Moslems mit 1.293.704 die größte Glaubensgemeinschaft (siehe auch Islam in Italien). Zudem leben in Italien 197.931 Buddhisten und 108.950 Hindus. Die Jüdische Gemeinschaft zählt etwa 45.000 Mitglieder. Vier Millionen Menschen bekennen sich zu keiner Konfession.[13] Sprachen Neben der Amtssprache Italienisch gibt es noch die regionalen Amtssprachen Deutsch und Ladinisch in Trentino-Südtirol, Französisch im Aostatal sowie Aktienkurse Slowenisch in Friaul-Julisch Venetien. Darüber hinaus sieht ein staatliches Gesetz aus dem Jahr 1999[14] den Schutz folgender Minderheitensprachen vor:
  • Albanisch (siehe Arbëresh), verteilt im gesamten Mezzogiorno
  • Deutsch, außerhalb von Südtirol (vgl. Zimbrisch in mehreren Sprachinseln in Nordostitalien und Walserdeutsch in Nordwestitalien)
  • Franko-Provenzalisch, die eigentliche Volkssprache des Aostatals sowie einiger Täler im Piemont mit kleinen Sprachinseln in Apulien
  • Furlan, die Sprache DAX Korrelation des Friaul
  • Griechisch (siehe Griko) in Apulien und Kalabrien
  • Katalanisch in Alghero auf Sardinien
  • Moliseslawisch in der Region Aktien kaufen Molise
  • Okzitanisch in einigen Alpentälern des Piemont
  • Sardisch, die Sprache Sardiniens.
  • Bisher ist dieses Gesetz bis auf einige Ausnahmen nicht umgesetzt worden. Die Einrichtung von mehrsprachigen Ämtern, der muttersprachliche Aktien Prognose Schulunterricht und die Förderung von Radio- und Fernsehprogrammen, wie sie das Gesetz vorsieht, sind nicht verwirklicht worden. Nur in der Ortsnamensgebung sind einige Fortschritte gemacht worden: So tragen zahlreiche Verkehrsschilder im Friaul auch die furlanische Bezeichnung, während auf Sardinien neben dem italienischen gegebenenfalls auch der sardische Ortsname steht. In den Schulen des Friauls ist es zudem möglich, eine Wochenstunde Unterricht in furlanischer Sprache zu nehmen. In einigen Alpentälern wird der höchstalemannische Dialekt Aktien Analyse der Walser gesprochen, der in der autonomen Region Aostatal als Minderheitensprache anerkannt ist und gefördert wird. Darüber hinaus werden in Italien zahlreiche Dialekte gesprochen, die gar keine amtliche Anerkennung genießen. Die Verkehrsbeschilderung einiger Gemeinden, besonders Aktienkurse jener, die von der Lega Nord verwaltet sind, ist jedoch um die mundartliche Bezeichnung des Ortes erweitert worden. Einwanderung Die Anzahl der in Italien wohnhaften Ausländer nimmt seit den 1990er Jahren konstant zu. Laut dem nationalem Statistikinstitut ISTAT waren zum 1. Januar 2010 4.279.000 ausländische Staatsbürger gemeldet, das macht 7,1 % der Gesamtbevölkerung aus.
    Pos. Herkunftsland Anzahl
    1  Rumänien 953.000
    2  Albanien 472.000
    3  Marokko 433.000
    4  China 181.000
    5  Ukraine 172.000
    6  Philippinen 120.000
    7  Moldawien 109.000
    8  Polen 107.000
    9  Tunesien 105.000
    10  Indien 104.000
    11  Mazedonien 98.000
    12  Ecuador 85.000
    13  Peru 83.000
    14  Ägypten 78.000
    15  Sri Lanka 75.000
    16  Bangladesch 74.000
    17  Serbien 71.000
    18  Senegal 71.000
    19  Pakistan 60.000
    20  Nigeria 48.000
    Quelle: Die ausländische Bevölkerung in Italien, ISTAT (1. Aktien Prognose Januar 2010)[15]. Zudem leben in Italien rund 120.000 Roma, von denen 70.000 Staatsbürger sind. Die illegalen Einwanderer sind in der Statistik nicht Aktien Analyse berücksichtigt. Die OECD rechnet mit 500.000 bis 750.000, die Caritas geht davon aus, dass sich 1 Million Ausländer illegal aufhalten.[16] Damit würden sich in Italien bis zu 5 Millionen Ausländer aufhalten. Die meisten Einwanderer sind im Norden und im Zentrum Italiens angesiedelt, dort machen sie einen Anteil von 9,6% bzw. 9,1% an der Bevölkerung aus. In den süditalienischen Regionen liegt der Ausländeranteil bei 2,7%.[17] Die Städte mit dem größten Anteil an Ausländern sind: Rom (242.725), Mailand (181.393), Turin (114.710), Genua (42.744), Florenz (40.898), Bologna (39.480), Verona (34.465), Brescia (31.512), Padua (25.596), Neapel (24.384), Reggio Emilia (24.401), Prato (24.153), Venedig (23.928) und Modena (22.857). Italiener im Ausland Anzahl der Auswanderer nach Herkunftsregion in den Zeiträumen 1876-1900 bzw. 1901-1915 Zwischen 1876 und 1915 war Italien von einer DAX Korrelation massiven Auswanderungswelle betroffen. Schätzungsweise 14 Millionen Bürger verließen das Land, um hauptsächlich in Amerika in den Vereinigten Staaten als Arbeiter, in Argentinien und Brasilien als Landwirte ihr Glück zu suchen. Die Zahl ist Aktien kaufen beeindruckend, vor allem wenn man bedenkt, dass Italien zur Jahrhundertwende 33 Millionen Einwohner zählte. 1913 war das Jahr mit der höchsten aufgezeichneten Auswanderungswelle: Über 870.000 Italiener verließen ihre Heimat.[18] Die faschistische Diktatur versuchte der Auswanderung entgegenzuwirken, konnte aber nicht Aktienkurse verhindern, dass weitere 2,6 Millionen Italiener das Land verließen. Vor allem Argentinien und Frankreich waren zwischen den Weltkriegen beliebte Auswanderungsländer, zumal die Vereinigten Staaten und Brasilien strengere Einwanderungsregeln eingeführt hatten. Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete sich die Auswanderung zunehmend in Richtung europäischer Staaten. Viele, die vorübergehend als Gastarbeiter nach Belgien, Deutschland, Frankreich, in die Schweiz gekommen waren, ließen sich schließlich auf unbestimmte Zeit in ihren neuen Heimatländern nieder. Im konsularischen Personenregister sind nach wie vor 4.106.640 Auslandsitaliener registriert. Die folgende Tabelle weist jene Länder (außer Italien) aus, in denen die meisten italienischen Staatsbürger wohnhaft sind.
    Staaten mit den meisten italienischen Staatsangehörigen
     Argentinien 659.655
     Deutschland 648.453
     Schweiz 533.821
     Frankreich 343.197
     Brasilien 297.137
     Belgien 251.466
     Vereinigte Staaten 199.284
     Vereinigtes Aktien Prognose Aktien Analyse Königreich 187.363
     Venezuela 124.133
     Australien 122.863
     Kanada 121.465
     Spanien 104.637
     Uruguay 90.231
     Chile 48.966
     Niederlande 32.730
    andere Staaten 341.239
    Quelle: DAX Korrelation Italienisches Außenministerium[19]. Die Italiener im Ausland dürfen bei den Parlamentswahlen wählen und sind durch 12 Abgeordnete und 6 Senatoren vertreten. Zudem dürfen sie an den nationalen Volksabstimmungen Aktienkurse teilnehmen. Geschichte Hauptartikel: Geschichte Italiens Italien, vor allem Mittelitalien (Etrurien) und Süditalien (Magna Graecia), ist schon seit der Antike ein wichtiges europäisches Kulturzentrum und war Mittelpunkt des Römischen Reichs. Zur Zeit Caesars wurde Italien, das zuvor bis zum Rubikon bei Rimini reichte, um die Provinz Gallia Cisalpina erweitert. Sizilien und Sardinien (sowie Korsika) wurden erst im Zuge von Kaiser Diokletians Gebietsreform dem Mutterland Italien (Dioecesis Italiae) angegliedert. Nach dem Einfall der Goten und der Langobarden (410 bzw. 568) zersplitterte das Land in eine Reihe von Herrschaftsgebieten. Im 8. und 9. Jahrhundert, besonders unter Pippin und Karl dem Großen, dominierten die Franken, doch entwickelte sich unter den Nachfolgern Karls ein eigenes Königreich Italien. Seit Otto dem Großen gehörte Italien überwiegend zum Heiligen Römischen Reich, der Süden blieb dabei lange byzantinisch. Jedoch eroberten zunächst Araber ab 827 Sizilien und Teile Süditaliens. Im frühen 11. Jahrhundert begannen Normannen (aus der Normandie) mit der Eroberung Süditaliens bis zum Ende des 11. Jahrhunderts. Durch den Aufschwung von Handel und Verkehr gewannen insbesondere die Städte Norditaliens im 11. Jahrhundert zunehmende Selbstständigkeit. Die Normannen und zahlreiche Städte Oberitaliens unterstützten während des Investiturstreits den Papst. Mit dem Untergang ihrer Dynastie 1268 scheiterten die Versuche der Staufer, die schwindende Reichsgewalt in Italien zu erneuern, obwohl Heinrich VI. das unteritalienische Normannenreich durch Heirat gewonnen hatte. Den Süden beherrschte ab 1268 die französische Dynastie der Anjou, der Norden zerfiel in eine Reihe von formal dem Heiligen Römischen Reich zugehörigen, jedoch beinahe selbstständigen Städten mit ihrem Umland. Im 14. und 15. Jahrhundert entstanden im Zeitalter der Renaissance Mittelmächte mit einem enormen wirtschaftlichen und kulturellen Vorsprung. Fünf Mächte, das süditalienische Königreich, der Kirchenstaat, Florenz, Mailand Aktienkurse und Venedig teilten sich in wechselnden Koalitionen die politische Macht und die Ressourcen der Halbinsel. Der Niedergang Italiens begann DAX Korrelation Aktien Analyse unmittelbar nach der Entdeckung Amerikas, mit der Verlagerung des Handels in die Überseekolonien westeuropäischer Staaten, auch angesichts der osmanischen Kontrolle über das Mittelmeer. Politisch wurde Italien zum Spielball fremder Mächte. Im 16. Jahrhundert kämpften Frankreich Aktien kaufen und Spanien um die Vormachtstellung auf der Halbinsel. Die Schlacht bei Pavia (1525) besiegelte die Vorherrschaft Aktien Prognose Spaniens, das sich die unmittelbare Kontrolle Süditaliens und der Lombardei sichern konnte. 1796 rissen französische Revolutionstruppen die Macht an sich. 1805 krönte sich Napoleon in Mailand zum König von Italien. Nach dem Zusammenbruch seiner Herrschaft fiel Italien in den Einflussbereich des österreichischen Kaiserreiches. Vom 16. bis hinein ins 19. Jahrhundert stand d

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